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Vorstellung der Region




Seeboden

Die reizvolle Marktgemeinde am Ostufer des Millstätter Sees wird vielfach als das Tor zum Millstätter See bezeichnet. Die Marktgemeinde Seeboden besteht aus 26 Ortschaften in denen ca. 6100 Einwohner leben. Seeboden liegt auf 618 m Seehöhe und zeichnet sich durch ein besonders mildes Klima aus.
Eine Vielzahl von gepflegten Parkanlagen laden zum Rasten und ca. 100 km markierte Wege zum wandern, walken und laufen ein. Im August 2006 wurde Seeboden wieder zum Landessieger der 9. Blumenolympiade ausgewählt.
Der Hausberg ist der Tschiernock mit einer Höhe von 2082 m. Eine Mautstraße führt bis auf 1600 m.

Wasserfreunde finden alle Möglichkeiten zum Schwimmen, Tauchen, Rudern, Segeln, Surfen, Angeln usw. Im Fischereimuseum kann die Vielzahl der einheimischen Fischarten bewundert werden.
Für radsportliche Aktivitäten ist Seeboden der richtige Ausgangspunkt. Der Seeradweg ist ca. 30 km lang. Wem die gesamte Runde zu lang ist, der kann mit der Radfähre das Nord- und Südufer miteinander verbinden.
Sehenswert in Seeboden ist die Burg Sommeregg.
Die Burg wurde um 1100 gegründet und beherbergt ein Foltermuseum.
Im Sommer finden dort Ritterspiele statt. Nach deren Besuch kann man sich im Burgrestaurant stärken.
Nicht weit entfernt durch Spittal geht der Drauradweg. Diese durchgängig markierte Radstrecke erstreckt sich über 280 km von Sillian in Osttirol bis Lavamünd.
Bei allen Regional- und Eilzügen können Fahrräder mitgenommen werden und so bietet sich auch eine Befahrung von Teilstrecken an.

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Der Millstätter See - Das Juwel in Kärnten


Nahe der Tauernautobahn (A10) bei Spittal an der Drau (Bezirkshauptstadt) erstreckt sich auf einer Länge von ca. 13 km und einer Breite von bis zu 1,6 km der Millstätter See. Er ist der zweitgrößter See Kärntens und gleichzeitig im Sommer mit Wassertemperaturen von 24° - 27° einer der wärmsten Badeseen Kärntens.
Der Millstätter See liegt auf ca. 600 m Seehöhe. Bevor man die Millstätter Alpe mit 2000 m Seehöhe erreicht, liegt dazwischen auf 900 m Seehöhe ein Hochplateau. In dieser faszinierenden Landschaft erwarten den Besucher über 500 km Wanderwege in naturbelassener Landschaft und einer sauberen Umwelt
Seine Umgebung ist für Kulturfreunde ein Kleinod. Millstatt bietet im Sommer seinen Gästen Abwechslung bei den Musikwochen, Spittal ist auch bekannt für seine Komödienspiele und Gmünd im nahegelegenen Liesertal ist mit seiner Vielzahl von Galerien die Künstlerstadt.




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Der Nationalpark Nockberge


Die Nockberge sind zwischen dem Liesertal und der Turracher Höhe gelegen. Den Namen haben die Berge durch ihre sanften Kuppen erhalten - auch Nocken genannt. Die Nockberge bewegen sich in einer Seehöhe von 2000 - 2440 m. Der höchste Gipfel ist der Rosenock. Eine ausgeprägte Almwirtschaft beeindruckt den Besucher und lädt zur Rast in den vielen Hütten ein. Im Jahre 1987 wurden die Nockberge wegen der geologischen Ausprägung, der Flora und Fauna zum Nationalpark erklärt.




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